Begib dich auf eine ergreifende Tour, die die spannende Geschichte der polnischen Juden in Warschau vom 15. Jahrhundert bis zu ihrem tragischen Schicksal im Jahr 1943 nachzeichnet. Wir starten vor der Allerheiligenkirche am Plac Grzybowski, einem Ort, an dem du das jüdische Erbe Warschaus noch immer spüren kannst. Von dort aus gehen wir zur (letzten) Nożyk-Synagoge in der Stadt und weiter zu sichtbaren Spuren des ehemaligen Ghettos: das längste Stück Ghettomauer in Walicow, das Museum des Warschauer Ghettos (Außenbereich), die Haberbusch-Brauerei, bis hin zu Hala Mirowska.
Während der Tour wirst du die faszinierende Geschichte des jüdisch-polnischen Zusammenlebens über die Jahrhunderte hinweg entdecken. Erfahre, warum Polen als Polin bekannt war, ein Land, von dem die Juden glaubten, dass es ihnen gut gehen würde. Fast 80 Prozent der jüdischen Weltbevölkerung lebten einst in Polen. Auf dieser aufschlussreichen und zum Nachdenken anregenden Reise erfährst du die Gründe für diese bedeutende Präsenz.
Wenn du auf der Suche nach einer ehrlichen, respektvollen und sehr menschlichen Begegnung mit der Geschichte dieser Stadt bist - dann bist du bei uns an der richtigen Adresse.