Paderborner Dom

Paderborner Dom
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Besichtigen Sie das wichtigste religiöse Gebäude des Paderborner Landes und sehen Sie das mit Mosaik ausgeschmückte Gewölbe in der Krypta dieser romanisch-gotischen Kathedrale.

Der offizielle Name dieses drei Heiligen geweihten Doms lautet Hoher Dom St. Maria, St. Liborius und St. Kilian. Von diesem prachtvollen Gotteshaus, das auf zerstörten Kathedralen und einem frühchristlichen Friedhof errichtet wurde, geht der Atem der Geschichte aus. Treten Sie ein und lassen Sie sich von den Mosaiken, Skulpturen, Gedenksteinen und Glasfenstern beeindrucken.

Die Diözese Paderborn war zwischen 1281 und 1802 Teil des Heiligen Römischen Reiches, was zur Bedeutung der Kathedrale als historisches Monument beiträgt. Die heutige Kathedrale am Domplatz war nicht die erste an dieser Stelle. Mehrere vorherige Gebäude wurden durch Brände und unbefriedigte Bischöfe zerstört. Alle originalen Glasfenster des aktuellen Designs aus dem 13. Jahrhundert wurden im Zweiten Weltkrieg während der Bombenanschläge auf die Stadt zerstört, bei denen auch die Gläubigen getötet wurden, die im Kloster Zuflucht gesucht hatten.

Betrachten Sie vor dem Eintreten den spitzen Turm im typisch westfälischen Stil. Durch das doppelte „Paradiesportal“ gelangen Sie in das Kirchenschiff, das wie eine gotische Hallenkirche mit drei Gängen geformt ist. Richten Sie Ihren Blick auf die von der Decke hängende doppelte Madonnenstatue und von dort auf den Taufstein und den zentralen Altar.

Viele der barocken Dekorationen und Kunstwerke der Kathedrale wurden im 17. Jahrhundert hinzugefügt. In der westlichen Ecke des Langhauses finden Sie den Margarethenaltar , ein Triptychon über das Leben Jesu. Reliefs und Statuen zur Bistumsgeschichte erzählen die Geschichte der frühen Bischöfe.

Steigen Sie die Treppe hinter dem Hauptaltar hinab, um die Krypta zu erkunden. Bewundern Sie die schillernden Mosaikarbeiten dieser Gewölbe, die als Gruft für Bischöfe und Erzbischöfe dienen. Suchen Sie in den Steinbögen der Portale nach komplexen Details, etwa einem bunten Pfau.

Verpassen Sie nicht das Drei-Hasen-Fenster im Innenhof des Kreuzgangs. Dieses in Stein gehauene Bild aus dem 16. Jahrhundert zeigt drei in einem Dreieck angeordnete, laufende Hasen. Staunen Sie darüber, dass Sie beide Ohren aller Hasen sehen können, der Künstler aber insgesamt nur drei Ohren gemeißelt hat.

Der Dom kann kostenlos besichtigt werden. Parkplätze sind im Herzen der Altstadt von Paderborn möglicherweise schwer zu finden. Es empfiehlt sich daher, den Dom zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufzusuchen.

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