Der Palazzo Reale, auch Palazzo Stefano Balbi genannt, ist eine beeindruckende Adelsresidenz in Genua. Besichtigen Sie das wunderschöne GebĂ€ude, das mehreren m Ă€chtigen italienischen Dynastien gehörte, und bestaunen Sie die architektonischen und kĂŒnstlerischen Juwelen, die in seinen prĂ€chtigen Mauern erhalten sind.
Die Geschichte des Königspalastes reicht bis ins 17. Jahrhundert zurĂŒck, als Stefano Balbi beschloss, ein imposantes GebĂ€ude gegenĂŒber der Kirche von San Carlo zu errichten. Im 14. Jahrhundert waren die Balbi bescheidene Handwerker im italienischen Val Polcevera, die dann im 15. und 16. Jahrhundert durch den Seidenhandel zu betrĂ€chtlichem Reichtum kamen. Sie unternahmen schlieĂlich den entscheidenden Wechsel von TextilhĂ€ndlern zu Finanziers und wurden zu einer der wichtigsten Familien der Stadt. Betreten Sie ihren fantastischen Palast, der von den italienischen Architekten Pier Francesco Cantone und Michele Moncino erbaut wurde.
Der OstflĂŒgel des Palastes wurde 1679 von der Familie Durazzo errichtet. Eugenio Durazzo erwarb das GebĂ€ude, erweiterte es spĂ€ter und Ă€nderte sein ursprĂŒngliches Aussehen. Wandeln Sie durch den Palast mit seinen mĂ€rchenhaften Originalmöbeln und -dekorationen. Bewundern Sie Gewölbe und Galerien, die mit Fresken der Barockmaler Valerio Castello und Giovanni Battista Carlone und einigen weiteren der bedeutendsten KĂŒnstlern der Zeit geschmĂŒckt sind. Hier finden Sie auch beeindruckende GemĂ€lde und Meisterwerke von Tintoretto, Luca Giordano, Sir Anthony van Dyck und anderen berĂŒhmten Malern.
Beachten Sie die Ănderungen, die Eugenio Durazzos Neffe in der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts am Königspalast vorgenommen hat. Zu dieser Zeit nahm das GebĂ€ude mit dem Bau der beiden TreppenhĂ€user und der groĂen U-förmigen Terrasse die Form und den Grundriss an, die heute noch teilweise sichtbar sind. Erfahren Sie mehr ĂŒber die an den spektakulĂ€ren Spiegelsaal im Schloss von Versailles angelehnte Galleria degli Specchi.
Besuchen Sie den Palazzo Reale und genieĂen Sie die Schönheit eines der gröĂten genuesischen PalĂ€ste aus dem 17. und 18. Jahrhundert.





















































