Der Tofukuji-Tempel ist von herrlichen, farbenfrohen LaubbĂ€umen umgeben. Die leuchtenden Rot- und GrĂŒntöne der ĂŒppigen BlĂ€tter illuminieren den Schrein im Zentrum der Anlage. Die eindrucksvollen BlĂ€tter allein reichen aus, um die Anlage von anderen Tempeln des Landes zu unterscheiden und Touristen aus ganz Japan und dem Rest der Welt dorthin zu locken. Fast so beeindruckend sind auch die GebĂ€ude, die die Jahrhunderte ĂŒberdauert haben.
Machen Sie vom berĂŒhmtesten Ort der Anlage aus, der Tsutenkyo-BrĂŒcke, beeindruckende Fotos vom farbenfrohen Wald. Am farbigsten ist es im Monat November, wenn Sie mit vielen weiteren Naturliebhabern den Platz auf dem beliebten Weg teilen mĂŒssen. Bewundern Sie das 21 Meter hohe Sanmon-Tor. Das Tor wurde im Jahr 1425 gebaut und ist das Ă€lteste seiner Art.
Die meisten anderen antiken Tempel brannten nieder und wurden wiederaufgebaut, also nehmen Sie die seltene Gelegenheit wahr, die der Tofukuji-Tempel bietet, und besichtigen Sie seine GebĂ€ude, die seit dem 14. Jahrhundert noch intakt sind. Entdecken Sie Zen in der Meditationshalle und dem Badehaus. Folgen Sie dem Steinweg vor der Kaisando-Halle. GenieĂen Sie die kontrastreiche Landschaft mit einem Steingarten auf der linken und einem Teichgarten auf der rechten Seite.
Der Tempel wurde im Jahr 1236 gegrĂŒndet und ist eine der wichtigsten Zen-Buddhismus-StĂ€tten in Japan. Die meisten GebĂ€ude und das GelĂ€nde sind frei zugĂ€nglich. Eine EintrittsgebĂŒhr wird jedoch fĂŒr den Zugang zur Hojo erhoben, den ehemaligen WohnrĂ€umen des obersten Mönches. Bemerkenswert ist, dass der Komplex an allen Seiten von GĂ€rten umringt ist. Auch fĂŒr den Zugang zur Tsutenkyo-BrĂŒcke mit ihren malerischen Ausblicken wird eine EintrittsgebĂŒhr erhoben.
Dieser groĂe Schrein befindet sich im sĂŒdöstlichen Teil der Stadt, ungefĂ€hr 10 Gehminuten von der Tofukuji Station entfernt, die von der JR-Nara-Linie bedient wird. Er liegt nur wenige Haltestellen vom Hauptverkehrsknotenpunkt der Stadt, dem Bahnhof Kyoto, entfernt. Die Bushaltestelle Tofukuji ist ebenfalls in der NĂ€he.





























































